Gute Gesellschaft Verlag

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Über uns

16 gute Gründe mit uns zu arbeiten
1. Goldene Seiten für Geschichten

Ein Hochruf auf Ihr Firmenjubiläum, Ihre Innovation oder die Geschichte Ihres unternehmerischen Wandels.

Festschriften, Chroniken und Jubiläumsliteratur (alles Begriffe für Unternehmensgeschichten) erhöhen die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens. Und die haben Sie sich nach all den Jahren des Wandels, der Krisen, des Auf und Ab, der Transformation, verdient. Ihre Kunden, der Markt, die Mitarbeiter und die Stakeholder sollen das wissen. Besser wollen es wissen, wenn die Geschichte spannend erscheint.

Wie man deren Aufmerksamkeit gewinnt, Interesse weckt und nachhaltige Erinnerung garantiert, das kann der Gute Gesellschaft Verlag Ihnen zeigen. 
Und natürlich können neben der Unternehmenshistorie auch Innovationen gefeiert, Missionen kommuniziert und Visionen eine Stimme gegeben werden.

2. Gute Publikationen

Wir lieben gute Druckprodukte mit nachhaltiger Wirkung.

Und diese Leidenschaft ist die beste Voraussetzung für gute Druckprodukte.
Aber was ist gut? Das, was bleibt, sinnlich erlebbar ist, erzählerisch berührt.
Etwas, das beim Blättern ein Hochgefühl erzeugt. Ein Mix aus Neugier (beim ersten Kontakt) mit der Publikation. Wie ein Gang durch eine gute Ausstellung. Neben Corporate Stories publizieren wir auch Innovationen in unserem kleinen, guten, inhabergeführten Verlag. Natürlich genauso innovativ und kreativ, wie Ihre Produkte oder Services.

Und hier schließt sich der Kreis. Denn Qualität, Kreativität, Mut für überraschende Konzepte und das Wissen um Materialien und Verarbeitungen, machen leidenschaftliche Publikationen, machen gute Druckprodukte.
Gut, oder?

3. Das Glück liegt in der Hand

Zumindest beim Handwerk und seiner Meisterschaft.

Die sinnliche Verarmung der heutigen Zeit und die Verlagerung ins Virtuelle ist nicht bedauerlich, sondern eine Steilvorlage für das Handwerk. So sieht es zumindest der Gute Gesellschaft Verlag, dessen Herz für das Zusammenspiel von Hand und Hirn brennt. Es gibt mehr als 130 Handwerksberufe, in denen Tradition auf Innovation trifft. Wo sich Erzählungen für Zukünfte auftun, außer … das Handwerk vergisst, die eigene Meisterschaft in gute Erzählungen zu wandeln. Deshalb hier ein Appell an alle Bootsbauer, Senfproduzenten, Brauereien, Glockengießer, Uhrmacher, Messermanufakturen, Orgelbauer, Glashütten und Webereien und so fort.

Wir erzählen die Geschichte Ihrer Meisterschaft und ganz persönlichen handwerklichen Gesinnung. Rufen Sie den Verleger an, wenn Ihr Unternehmen auch außerhalb der Werkstatt wahrgenommen werden will. Denn Handwerk hat nur dann goldenen Boden, wenn Kunden von Ihrer Meisterschaft wissen.

4. Es war einmal …

Unternehmensgeschichten, die wie Märchen klingen?

Spannende Erzählungen mit einem Happy (oder Open End) sind unser Metier. Wir lassen in solchen Geschichten neben lichten Momenten auch gerne verschlungene oder dunkle Pfade zu. Denn große Herausforderungen oder riskante Situationen sind Teil der unternehmerischen Realitäten. Schicksal trifft auf Können. Glück auf Unglück. Visionäre Charaktere erscheinen. Erfindungen tauchen am Horizont auf. Patente erstrahlen.

Oder wir erzählen es ganz anders. Lassen Heldengeschichten ihren Raum. Erzählen von Gründern und deren Folgegenerationen. Berichten über starke Unternehmenspersönlichkeiten. Oder wir beleuchten die Vergangenheit mit den Mitteln der Zukunft – und inszenieren das Jahr 2044, in dem Ihre Tradition, Ihre Haltung und Ihre Expertise zu einem ultimativen Zukunftsprojekt verschmelzen.
 Oder …

Es wird richtig spannend, wenn wir Ihre Geschichte erzählen dürfen.

5. KA-EM-UH

Große Geschichten für kleine und mittlere Unternehmen.

Das geht – und zwar richtig gut. Weil viele kleine und mittlere Unternehmen, Marktführer oder Anbieter von Spitzentechnologie in Nischenmärkt sind. Es leider nur zu wenige im Markt wissen. Echte Stories schlafen dort den Dornröschenschlaf. Hidden Champion sind bei der eigenen Zielgruppe genau das – hidden. Aber warum nicht in der Nische kommunikativ die Nase vorn haben? Warum nicht mit einem konsistenten und konsequenten Qualitätsanspruch auch kommunikativ für Ihre Leistungen werben? Wer das gut macht, der spart Vertriebsbudget. Wer herausragende Technik und Lösungen erst persönlich erklären muss, um zu punkten, der hat die Wirkung guter Kommunikation und Publikationen noch nicht erkannt. Dabei machen es gute Marken alltäglich vor.

Wir meinen: KMU kann wie Apple, wie BMW, wie Nike sein. Es geht allein um Konsequent, Mut und gutes Storytelling! Unsere Publikationen verleihen Ihnen Champion-Status.

6. Schwarzer Schwan vs. Rosa Schwan

Die Theorie des Schwarzen Schwans stammt von Nassim Nicholas Taleb, der bereits in 2007 ein Buch dazu verfasste. Seitdem ist der Schwarze Schwan öfters gesichtet worden.

Disruption und Wandel gehören mit zum Biotop des Schwarzen Schwans. Unerwartetes, Unwahrscheinliches ist Teil seines Lebens – und »bedroht bestehende Geschäftsmodelle« in der Wirtschaftswelt. Aber was ist, wenn man die Denkweise und die erzählerische Perspektive übernimmt? Etwas im Unternehmen radikal verändert und aus einem Schwarzen-Schwan-Moment aktiv einen Rosa-Schwan-Moment macht? Denn in so mancher Umkehrung liegt die Kraft – und rosige Zukunftsaussichten. Unsere Publikationssparte der Innovationsliteratur macht sich dieses Wissen zu eigen. Wir präsentieren dort gerne Ihre Entwicklungen, Patente und die Ergebnisse Ihrer F&E-Abteilung.

Unerwartet und überraschend gut.

7. Gut D* will Weile haben

Zeit bestimmt heute fast alle wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozesse. Zeit ist in heutigen Zeiten der totalen Aufmerksamkeitsökonomie zum entscheidenden Faktor in der Wahrnehmung geworden. Welche Rolle spielen da noch Druckprodukte im größer gewordenen kommunikativen Orchester? Einem Orchester das immer lauter zu spielen scheint?

Der Gute Gesellschaft Verlag glaubt: die eines Leitmediums.
Gute Druckmedien sorgen für Aufmerksamkeit, die die Sekundentaktung der digitalen Welt überspringen. Gute Druckmedien wirken multisensorisch und bleiben auch nach dem Erstkontakt physisch präsent (statt nur virtuell gespeichert oder gar weggewischt zu werden).

Das ist nachhaltig im besten Sinne und eine gute Aussicht, oder?
Lassen Sie es uns in der modernen Mediensprache so formulieren: Deep, not volatile. Flattering, not boring. Slow, not fast. You like? Make a call!

(*) Ding, Differenzierung, Deutschland

8. Im Namen der Tradition

Im Namen und Auftrag von alten Besen die gut kehren.

Traditionsunternehmen mit 100, 200, 300 oder mehr Jahren auf dem Unternehmensbuckel, sind eine reichhaltige Quelle für spannende Geschichten. Solche  Firmen haben ihre Kultur und Haltung meist tief verinnerlicht. Sie geben dem Erzähler deshalb viele Anlässe, um eine Chronik zu verfassen. Der Gute Gesellschaft Verlag hat bereits Hundertjährige, auch Hundertfünfzigjährige und Zweihundertjährige Unternehmen kommunikativ begleitet – und ihnen eine kräftige Stimme gegeben.

Wir formulieren gerne Geschichten über alte Besen die gut kehren. Weil es nicht nur auf die Anzahl der Borsten ankommt, sondern auch auf das Kehren und Können. Sie sind ein alter Besen mit immenser Kehrleistung? Lassen Sie uns Ihre Geschichte erzählen. Gemeinsam.

9. Im Namen des Fortschritts

Im Namen und Auftrag von Newcomern, Startups und Gründern.

Beim Gute Gesellschaft Verlag spielen auch junge Unternehmen eine wichtige Rolle. Denn deren Geschichten
sind kurz und sehr dynamisch. Sie handeln von Visionen, die mit Entwicklungen, Patenten und Innovationen einhergehen. Meist spielen darin Skalierungspotenziale eine Rolle. Und Gründer, die für ihr Unternehmen »brennen«. Dieses Gründer-Feuer bringen wir gut und gerne aufs Papier. Wir lassen uns ein einzigartiges Storytelling einfallen, erproben neuartige oder noch nie gesehene Formate. Wir skalieren den Leseraum nicht nur in digitale Dimensionen, sondern nutzen auch bislang ungesehene Materialien, Effekte und Veredelungen.

Sie sind ein Unternehmen im Aufbruch? Neugestartet oder mitten im Generationenwechsel? Let’s go! Sie wollen vorab unser Können für das Neue überprüfen? Here we go!

10. Industrie 4.0 oder die vierte industrielle Revolution

Eines ist klar: die Industrie ist im tiefen Wandel – und Publikationen unseres Verlages schaffen es, die Tiefe darzustellen.

Die Entwicklung der Industrie hält nicht inne. Aber wir können sie festhalten. Ganz gleich aus welcher Industrieepoche oder Branche Ihr Unternehmen stammt. Ob es von der Mechanisierung, Digitalisierung, Massenproduktion oder Einzelanfertigungen geprägt ist. Ob energetisch fossil, mitten in der Transformation oder bereits voll regenerativ unterwegs. Ob IoT, Big Data oder KI Ihre Prozesse steuern und Ihre Produktion sichern.

Lassen Sie uns den Fusionsreaktor anwerfen!
Viva la revolución industrial!

11. Keine Zeit? Keine Ideen? Unser Ding!

Ratzfatz und auf den Punkt, das zeichnet uns aus.

Der Gute Gesellschaft Verlag ist ein Verlag voller Ideen. Wir schreiben von elektrischen Schafen und über Molybdänstahl. Wir gestalten abwaschbare Rezeptbücher und publizieren Weißbücher zur Capital Correctness. Wir dokumentieren, philosophieren, reimen und visionieren. Und all das in überraschender Flexibilität und einem sportlichen Tempo.

Sie brauchen genauso etwas – vor allem eine Idee? Wir unterstützen Sie gerne!

12. Spiegelneuronen sei Dank

Empathie, Verständnis und Identifikation sind Sache der Spiegelneuronen.

Der Verleger des Gute Gesellschaft Verlags scheint mit einer größeren Zahl von Spiegelneuronen gesegnet zu sein. Anders ist es kaum zu erklären, dass ihm die Identifikation mit Unternehmen so gut gelingt. Möglicherweise kommt auch etwas Intuition hinzu, die wiederum auf langjähriger Erfahrung mit verschiedensten Unternehmen und deren Geschichten beruht.

Sie wollen die Fähigkeit des Corporate Storytelling testen? Rufen Sie an!

13. Und gut ist

Der Gute Gesellschaft Verlag liebt publizistische Herausforderungen.

Begrenzte Ressourcen sind dabei kein Hinderungsgrund, sondern Treiber von Kreativität und überraschend guten Lösungen. Unsere Referenzen
sind reich an solch (anfänglich) eingeschränkten Projekten. Denn meistens ist die Zeit knapp. Auch das Budget nicht immer so, wie es sich Verleger wünschen. Dürftige Materialsammlung und spärlicher Informationsfluss hindern uns auch nicht an gutem Storytelling. Unser Mittel dagegen: Kreativität und Erfahrung. Der Verleger sorgt im Prozess für eine weitere Zutat für gute Ergebnisse: Präzisierung. Er stellt die richtigen Fragen, wo immer es nötig ist (zur Leserschaft, zum Einsatz des Mediums, zu zeitlichen und gestalterischen Vorgaben, zum Budget etc.).

Und gut ist.
Erprobung gefällig? Testprojekt in Aussicht? Rufen Sie den Verleger an.

14. Dank sei der David-Methodik

Denn Große Effekte gehen (auch) mit kleinen Budgets.

Sie kennen diese Geschichte? Hier in Kürze: David zog mit einer Steinschleuder und einem Stein aus, um Goliath zu besiegen. Sitt! BUMM!!
Der Effekt war gewaltig, der Einsatz gering. Diese Herangehensweise hat uns inspiriert. Weshalb wir unsere Methodik, um wirkungsvolle Publikationen zu erstellen, einfach danach benannt haben.

Wann darf die David-Methodik bei Ihnen zum Einsatz kommen?

15. Unser Dienstleistungs- und Wirkungsversprechen.

Kreativität ist dazu da, neue und überraschende Eindrücke zu erzeugen, zu inspirieren und mit der Kreation (dem Werk) in bisher ungeahnte Dimensionen des Denkens vorzustoßen. Es geht um Erkenntnisgewinn, Perspektivwechsel und gute Unterhaltung. All das wird im Gegenzug mit dem kostbaren Gut der Aufmerksamkeit belohnt. Normales erzeugt Erwartbarkeit – und diese erzeugt Langweile, zumindest aber keinerlei Beachtung. Weshalb wir das bei unseren Publikationen ausschließen. Unser Verlag orientiert sich lieber an Überraschungseiern. Zuerst ist man durch das Äußere angetan, zugleich aufgeregt, was einen im Inneren erwartet. Dann geht es ans Öffnen und Genießen. Und wenn alles richtig gut läuft, ans Sammeln und Erinnern.

Wir finden, das ist ein gutes Wirkungsversprechen auch für unsere Publikationen. Wann dürfen wir für Sie unser Versprechen einlösen?

16. Hereinspaziert!

Unsere Publikationen für Unternehmen aus der Industrie, dem Handwerk,
dem Dienstleistungssektor, dem Handel, der Bildung, der Wissenschaft etc.
finden Sie auf unserer Startseite.

Darunter Festschriften, Innovationsliteratur, Corporate Stories, Sachbücher, Ratgeber, Unterhaltungsliteratur, Magazine, Hörbücher, Bildungsabenteuer, Kalender, Kochbücher, Wimmelbücher, Geschenkebücher, Bildbändchen, Rezeptkartensammelboxen, Ausmalhefte, Nachschlagwerke, …

Kommen Sie den Verleger gerne besuchen. Oder laden Sie den Verleger Raimund Schmelzer zu einem unverbindlichen Erstgespräch ein. Er kommt dann mit den passen Belegen und spannenden Publikationen hereinspaziert.

Andere über uns
Querdenker-Magazin

»Vom Wert des Lobes« (04/2012 und 02/2014)
Wir befinden uns, was das Loben angeht, in Deutschland gewissermaßen in einem Entwicklungsland. Zwar weiß hierzulande eigentlich jeder, dass es sinnvoll und auch notwendig wäre, mehr zu loben. Aber wenn es so einfach und für uns das Natürlichste der Welt wäre, müssten nicht wahre Heerscharen von Beratern und Motivationstrainern landauf, landab durch die Republik ziehen und immer wieder aufs Neue predigen: Die Mitarbeiter erhalten zu wenig Anerkennung im Allgemeinen und Lob im Besonderen. In Teil 1 fragt Q&, warum wir eine neue Lobkultur brauchen. Teil 2 verrät Ihnen die fünf absoluten Don´ts in allen Lebenslagen sowie die fünf schönsten Lobeshymnen. (…)

Querdenker Mag

Welt am Sonntag

»Das Prinzip der Verschlichterung« (8.1.2006)
Die Marke Die kleine Marie bietet gute Dinge für wenig Geld. Und will uns lehren, wieder Spaß am Alltäglichen zu finden. (…) Da muss erst ein Mädchen aus dem kreuzkatholischen Rheinland kommen, um zu zeigen, dass es auch anders geht. Die kleine Marie aus Düsseldorf bietet jetzt ein ABC der Lebensfreude an. (…) Und die als Heftchen, betont selbst gemacht und für gerade mal 7,99 Euro herauszubringen, das hätte leicht und gründlich schief gehen können, als Selbsterfahrungslyrik oder Poesie vom WG-Küchentisch. Aber obwohl man manchmal beim Lesen die Zähne zusammenbeißt, bekommt am Ende noch jeder Text die Kurve, bevor es peinlich wird. Es ist eben doch die Arbeit von Profis. Die kleine Marie wurde im Juli 2003 von der Werbeagentur »Gute Gesellschaft« erfunden, als Reaktion auf die weinerliche Stimmung, die sich in Deutschland festgesetzt hatte, und zugleich in dem handfesten Interesse, das Unternehmen mit einer eigenen Marke ins Gespräch zu bringen. Verschlichter Dich! lautet das Motto, denn, so Geschäftsführer Raimund Schmelzer: »Das Gute liegt ja eigentlich vor der Tür.« Das klingt weniger verkrampft als der Simplify-Trend, den Zukunftsforscher Matthias Horx ausgemacht hat, und längst nicht so rüde wie Geiz ist geil – und kombiniert doch beides mit dem Trümmerschick der Nachkriegszeit. (…) und dem Jammern eher praktische Lebenshilfe entgegenstellen. (…) Das Volkshaus wiederum kann man sich auch ohne Eigenheimzulage leisten. Der Bau, ein mit Folie beschichtetes, isoliertes Papphaus mit einer Wohnfläche von rund 21 Quadratmetern und zehn Jahren Haltbarkeit, kann industriell gefertigt werden und kostet rund 12.500 Euro. Es steht in der Tradition des sozialen Wohnungsbaus der 20er Jahre – und dafür, wie ernst Die Kleine Marie es meint mit ihrem Prinzip der lebensnahen Verschlichterung. (…)
Welt am Sonntag

Psychologie Heute

»Die Frau Meyer ist die Einzige von Ihnen allen, (…)« (01/2013)
(…) die die Präsentation nicht versaubeutelt hat.« Der Chef hatte sich vorgenommen, mehr zu loben, und dann ist ihm dieser Satz entfleucht. Bei mündlichem Lob vor Publikum kann man ordentlich danebenliegen, wie Katy Albrecht zeigt, die grundsätzlich Vom Wert des Lobes (Gute Gesellschaft) überzeugt ist (…).

Laviva

»Waschechtes Kochbuch« (20.4.2009)
Fettige Finger, Soßenspritzer oder Wasser können diesem Kochbuch nichts anhaben; man wischt sie einfach wieder ab. Denn seine 72 Seiten sind spülfest! (…) Die 30 Rezepte für Vor-, Haupt- und Nachspeisen sind alle alltagstauglich und richtig was für Leckermäuler.

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